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Montagsdemo-Marl
Montagsdemo-Marl KW /21 2012 PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 19. Mai 2012 um 22:27 Uhr

Nächste Montagsdemo am 21. Mai 17:15 Uhr

in der Fußgängerzone in Marl-Hüls

 

Opel vor stürmischen Zeiten

Die Vorstände von Opel und GM sollen am Donnerstag entschieden haben, den Astra ab 2015 nicht mehr in Rüsselsheim, sondern im britischen Ellesmere Port und im polnischen Gleiwitz bauen zu lassen. Angeblich soll die Belegschaft von Ellesmere sich der Erpressung zu einem drastischen Lohnverzicht durch unbezahlte zusätzliche Schichten und Arbeitszeitverlängerung gebeugt haben. In den Massenmedien wird das Gerücht verbreitet, dass Rüsselsheim als Ersatz die Zafira-Produktion aus Bochum erhalten solle und dass mit der Verlagerung auch die Existenz des ganzen Bochumer Opel-Werks auf dem Spiel stehe. Am kommenden Montag findet in Bochum um 8 Uhr an der Wittener Straße eine außerordentliche öffentliche Betriebsversammlung statt.

 

"Blockupy" - trotz Bürgerkriegsübung demonstrieren 25-30.000

25-30.000 Menschen folgten dem Demonstrationsaufruf von "Blockupy". Es sind vorwiegend junge Leute, ein buntes Völkchen mit Teilnehmern aus Italien, Spanien, Frankreich und Österreich. Antikapitalistische Sprüche werden gerapt. Die Solidarität mit Griechenland ist ein gemeinsames Anliegen. Jeder weiß hier, dass die Rettungsgelder in Milliardenhöhe von der EZB nicht bei den Leuten in Griechenland ankommen, sondern direkt wieder an die europäischen Großbanken zur Zahlung der Schulden zurücktransferiert werden.

 

Merkel feuert Röttgen - Regierungskrise in Berlin

Drei Tage nach der deftigen Wahlschlappe für die CDU bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen hat Kanzlerin Merkel den als ihren "Kronprinzen" gehandelten NRW-Spitzenkandidaten und Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) entlassen. Das offenbart eine Krise der CDU/CSU/FDP-Regierung. Es ist die vierte Kabinettsumbildung seit Antritt der Regierung im Oktober 2009.

 

Das neueste zu Hartz IV

 

Diese und weitere Themen besprechen wir
wie immer am offenen Mikrofon
 
Hartz IV Sanktionen bei Jobablehnung mit vermeintlich sittenwidrigem Lohn PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 19. Mai 2012 um 22:24 Uhr
Wer als Bezieher von Hartz IV vom Jobcenter ein Arbeitsangebot erhält und dieses mit Verweis auf ein sittenwidriges Entgelt ablehnt, muss unter Umständen mit Ärger rechnen. Denn die Jobcenter können in diesem Fall zu Sanktionen greifen, wenn in deren Augen dieser Sachverhalt nicht erfüllt ist.
Quelle: Hartz IV.info
 
Hartz IV Wohnung bei Arbeitslosengeld II PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 19. Mai 2012 um 22:23 Uhr
Neben dem Hartz IV-Regelsatz haben Leistungsempfänger Anspruch auf Übernahme der Kosten für Unterkunft und Heizung (Wohnung). Laut Sozialgesetzbuch II (SGB II) besteht jedoch nur dann ein gesetzlicher Anspruch, wenn die Wohnung und die damit verbundenen Kosten "angemessen" sind. Ist das der Fall, werden die Aufwendungen in der tatsächlichen Höhe übernommen.
Quelle: gegen-hartz
 
Hartz IV-Jobcenter jetzt Strafgesetzbuch-Behörde PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 19. Mai 2012 um 22:20 Uhr
Informationsdienst des Deutschen Bundestages betitelt Jobcenter als „Strafgesetzbuch Behörden“

Hartz IV Kritiker werden ihren Augen nicht trauen. Der Informationsdienst des Deutschen Bundestages hat stellvertretend erstmals zugegeben, dass Jobcenter „Strafgesetzbuch II Behörden“ statt „Sozialgesetzbuch II-Behörden“ sind. Dieser sehr wahrscheinliche „Freud'scher Versprecher“ findet sich gleich in der Überschrift der Mitteilung: „Im Bundestag notiert: Widersprüche gegen Entscheidungen von Strafgesetzbuch-II-Behörden.“
Quelle: gegen-hartz
 
Urteil: Mehr Miete für Hartz IV-Betroffene PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 19. Mai 2012 um 22:05 Uhr
Mehr Miete: Bundessozialgericht entscheidet zugunsten von Arbeitslosengeld II-Bezieher

Das Bundessozialgericht in Kassel hat heute einen auch in Bochum schwellenden Rechtsstreit zugunsten der Hartz IV-Betroffenen entschieden: demnach müssen für die Wohnraumzumessung die aktuellen Vorschriften des „Sozialen Wohnungsbaus“ zugrunde gelegt werden. Ein Verweis auf Vorschriften der Vergangenheit ist nicht zulässig
Quelle: gegen-hartz
 
Eingliederungsvereinbarung per Verwaltungsakt PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 19. Mai 2012 um 22:03 Uhr
Im § 15 des SGB II ist die Eingliederungsvereinbarung geregelt. Wörtlich heißt es dort: "Die Agentur für Arbeit soll im Einvernehmen mit dem kommunalen Träger mit jeder erwerbsfähigen leistungsberechtigten Person die für ihre Eingliederung erforderlichen Leistungen vereinbaren (Eingliederungsvereinbarung). Die Eingliederungsvereinbarung soll insbesondere bestimmen,
Quelle: gegen-hartz
 
Chemnitzer Hartz-IV-Empfängerin soll zum Putzen nach Dresden pendeln PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 19. Mai 2012 um 21:59 Uhr

Frau erhält Angebot vom Jobcenter - Bewerbung Pflicht

"Teilzeit - flexibel, 20 Stunden pro Woche", heißt es auf dem "Freie Presse" vorliegenden Vermittlungsvorschlag. Die Arbeitszeiten: "Montag bis Freitag in der Zeit von 10 bis 19.30 Uhr oder 6.30 Uhr bis 21.30 Uhr, gelegentlich Samstag."

Die Bahnfahrt nach Dresden und zurück kostet ab 21 Euro pro Tag.
Quelle: Freie Presse

 
Fahrtkostenerstattung bei Meldetermin PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 19. Mai 2012 um 21:52 Uhr
Urteil: Fahrkosten-Erstattung, wenn Jobcenter zum Meldetermin lädt

Das Landessozialgericht München (LSG) hat entschieden, dass das Jobcenter einem Hartz IV-Bezieher die Fahrtkosten vollständig erstatten muss, wenn er den Leistungsbezieher zu einem Meldetermin einlädt.
Quelle: gegen-hartz
 
Verweigerte Datenerfassung keine Hartz IV Sanktion PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 19. Mai 2012 um 21:51 Uhr
Keine Hartz IV Sanktion bei verweigerter Datenerfassung

Das Sozialgericht Berlin urteilte, dass eine Weigerung der Datenerfassung bei einem potenziellen Arbeitgeber kein rechtlich nachvollziehbarer Grund sei, seitens des Leistungsträgers (Jobcenter) einem Hartz IV-Bezieher eine Leistungskürzung (Sanktion) auszusprechen. (AZ: S 107 AS 1034/12 ER)
Quelle: gegen-hartz

 
Diskriminierung von Kindern vor dem Bundesverfassungsgericht: Warten bis es zu spät ist ? PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 19. Mai 2012 um 21:47 Uhr
Hartz IV-BILDUNGSPAKET:

Diskriminierung von Kindern vor dem Bundesverfassungsgericht: Warten bis es zu spät ist ?
______________________________________________________________________
Zäher Start einer Verfassungsbeschwerde im Eilverfahren: 4 Wochen von der Pforte bis zum Ersten Senat für die Überprüfung des Von-der-Leyen-Diskriminierungs-Pakets

„Vier Wochen musste die chancengerechte, diskriminierungsfreie Bildung erst mal vor der Tür warten - ehe der Verfassungsbeschwerde für dieses elementare Kinder-Grundrecht Einlass beim Ersten Senat des Bundesverfassungsgerichts gewährt wurde“
 
Stuttgart: Spendenaktion für die streikenden Stahlarbeiter in Griechenland wird kriminalisiert PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 19. Mai 2012 um 21:41 Uhr
Die Stuttgarter Montagsdemonstration wendet sich aus Anlass der skandalösen Kriminalisierung einer Spendensammlung für die streikenden Stahlarbeiter in Griechenland an die Öffentlichkeit:

 
Experten lehnen Hartz IV-Wohnkostenpauschale ab PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 13. Mai 2012 um 22:17 Uhr
In einer öffentlichen Anhörung zur Berechnung von Wohn- und Heizkosten von Hartz-IV-Beziehern im Ausschuss für Arbeit und Soziales äußerten sich zwölf geladene Experten. Vorausgegangen war der Antrag der Fraktion Die Linke (17/7847). Die Abgeordneten kritisieren in ihrem Antrag das Recht der Länder, Kreise und kreisfreie Städte zu ermächtigen, monatliche Pauschalen für die Höhe von Miet-und Heizungskosten bei Hartz-IV-Beziehern festzulegen.
Quelle: gegen-hartz
 
Hohe P-Konto Gebühren unzulässig PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 13. Mai 2012 um 22:18 Uhr
Oberlandesgericht Frankfurt: Keine zusätzlichen Gebühren bei einem Pfändungsschutzkonto

Immer wieder kam es in der Vergangenheit vor, dass Sparkassen und Banken von ihren Kunden wesentliche höhere Gebühren für ein Pfändungsschutzkonto (P-Konto) erhoben, als für ein normales Girokonto. „Eine Entgeltklausel, wonach für das Führen eines Pfändungsschutzkontos ein (weitaus) höheres monatliches Entgelt verlangt wird als für das Führen des allgemeinen Girokontos, stellt eine unangemessene Benachteiligung der privaten Kunden gemäß § 307 Abs. 1 BGB dar“, urteilte nun das Hessische Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt.
Quelle: gegen-hartz
 
Hartz-IV-Schüler: Keine Nachhilfe fürs Gymnasium PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 13. Mai 2012 um 22:15 Uhr
Schwerin (dpa/mv) - Kinder von Hartz-IV-Empfängern und Geringverdienern bekommen keine Nachhilfe bezahlt, um eine Empfehlung fürs Gymnasium zu bekommen.
Quelle: Ostsee-zeitung
 
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1. Mai Demo 2012 in Marl

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Marler Aktionsbündnis gegen Hartz IV

Jeden Montag Demo gegen Hartz IV und die ganze Agenda 2010 um 17:15 Uhr in der Fußgängerzone in Marl-Hüls


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Merci pour le site ! c'est un contentement de lire des révélations plaisantes
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Stefan Müller (CSU): "Alle arbeitsfähigen Langzeitarbeitslosen müssen sich jeden Morgen bei einer Behörde zum Gemeinschaftsdienst melden."

 
Volker Kauder CDU/CSU-Fraktionschef: "Wer Hartz IV erhält, darf nicht nur herumgammeln, sondern muss dafür etwas als Gegenleistung erbringen. Und wenn er nur drei, vier Stunden etwas tut."

 
Heinz Buschkowsky (SPD), Bürgermeister von Berlin-Neukölln: "Die deutsche Unterschicht versäuft die Kohle ihrer Kinder."

 
Sarrazin:   „Wenn man sich das anschaut, ist das kleinste Problem von Hartz-IV-Empfängern das Untergewicht.“

 
Sarrazin:   „Wer als Hartz-IV-Empfänger genug Kraft für ein Ehrenamt findet, der sollte dann die Kraft darein legen, Arbeit zu finden.“

 
Sarrazin: Deswegen müsse das Sozialsystem so geändert werden, „dass man nicht durch Kinder seinen Lebensstandard verbessern kann, was heute der Fall ist“

 

Sarrazin: „Hartz-IV-Empfänger sind erstens mehr zu Hause; zweitens haben sie es gerne warm, und drittens regulieren viele die Temperatur mit dem Fenster"


 
Der ehemalige Bundestagsabgeordnete der Grünen, Oswald Metzger:  Menschen die von Sozialleistungen leben, hätten ihren "Lebenssinn darin, Kohlehydrate oder Alkohol in sich hineinzustopfen, vor dem Fernseher zu sitzen und das Gleiche den eigenen Kindern angedeihen zu lassen".

 
Diese Aussagen führender Politiker von SPD, CDU/CSU und FDP sind nichts anderes als eine Diskriminierung der Erwerbslosen, deren Menschenrechte mit Füßen getreten werden. Offenbar kann man damit in Deutschland auch heute noch Wählerstimmen gewinnen.

 
Gesundheitsexperte, Peter Oberender meint: Wenn jemand existenziell bedroht ist, weil er nicht genug Geld hat, um den Lebensunterhalt seiner Familie zu finanzieren, so muss er meiner Meinung nach die Möglichkeit haben, durch den Verkauf von Organen dies zu sichern.

 
Heinz Buschkowsky Bezirksbürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln und seit 1973 Mitglied der SPD meint: Elterngeld sei Fortpflanzungsprämie für Unterschicht.

 
Wolfgang Clement SPD vergleicht Hartz IV Empfänger mit Parasiten.

 
CDU-Vorsitzender Roland Koch meint: Hartz IV ist eine “angenehme Variante” des Lebens und fordert eine Arbeitspflicht für Arbeitslose, zur Not in Billig-Jobs.

 
FDP- Dr. Oliver Möllenstädt meint: Die Empfängerinnen würden das Geld eher in den nächsten Schnapsladen tragen, als es in Vorsorge und selbstbestimmte Familienplanung zu investieren.

 
CDU- Philipp Mißfelder meint: Für Kinder von ALG-II-BezieherInnen solle es keine Anhebung des Regelsatzes geben, denn diese Maßnahme würde ja nur zu einer Absatzsteigerung führen bei der Alkohol- und Tabakindustrie.

 
Ex-Vorstandsmitglied der Bundesbank, Thilo Sarrazin (SPD) meint: Finanznot wäre angeblich nicht das zentrale Problem bei Hartz IV-Beziehern, sondern ihr übermäßiger TV-Konsum, ihre Wortarmut und Fettleibigkeit.

 
Grünenpolitikerin Claudia Hämmerling meint: Hartz IV Empfänger könnten als Hundekotkontrolleure eingesetzt werden.

 
Genozidsforscher Professor Dr. Gunnar Heinsohn, meint: Man müsse der Unterschicht den Hahn zu drehen, denn nur ein ungeborenes Kind aus diesem Milieu, ist auch ein gutes Kind, denn es schlägt einem schon keinen Baseballschläger auf den Kopf.

 
Michael Glos, CDU Bundesminister für Wirtschaft und Technologie meint: Arbeitspflicht für alle Arbeitslosen muss eingeführt werden.

 
FDP-Chef Guido Westerwelle meint: Es gibt kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit und Hartz IV -Empfänger sind eine Gruppe, die anstrengungslosen Wohlstand genießt und bezeichnete diesen Zustand als „spätrömische Dekadenz“

 
Altkanzler Gerhard Schröder meint: Es gibt kein Recht auf Faulheit

 
Ex-SPD-Arbeitsminister Franz Müntefering meint: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen. „Wer arbeitet, muss was zu essen haben, wer nicht arbeitet, braucht nichts essen.“

 
Henner Schmidt, FDP-Fraktionsvize meint: Hartz-IV-Empfänger sollen Ratten jagen.

 

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