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Kobanê muss leben

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Unterzeichnet den Aufruf zur 12. Herbstdemonstration PDF Drucken E-Mail
Montag, den 27. Juli 2015 um 14:56 Uhr

 Am 3. Oktober 2015 findet die 12. Herbstdemonstration gegen die Regierung unter dem Motto „Gegen die Hartz-Gesetze, für die Rettung der Umwelt, mehr Arbeits- und Ausbildungsplätze, internationale Solidarität und eine lebenswerte Zukunft auf die Straße!“ statt.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 27. Juli 2015 um 15:05 Uhr
 
Flyer zur 12. Herbstdemonstration kann ab sofort bestellt werden! PDF Drucken E-Mail
Montag, den 27. Juli 2015 um 14:49 Uhr

Flyer HerbstdemoDer Flyer zur 12. Herbstdemonstration erscheint in Kürze.

Er kann ab sofort bestellt werden!

100 Stück kosten 4,00€ plus Porto.

Portokosten  bis 150 St. = 2,40€, bis 300 St. 4,40€, bis 800 St. 7,00€, ab 800-1.700 St. 8,49€.

Bitte schickt eure Bestellungen ab sofort an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. und

überweist den Betrag auf das Konto der Bundesweiten Montagsdemo (siehe Kontakt).

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 27. Juli 2015 um 14:56 Uhr
 
Bundesweite Montagsdemo unterstützt die Petition “Öffnet die Grenze – Kobanê muss leben!” PDF Drucken E-Mail
Montag, den 27. Juli 2015 um 14:30 Uhr

Kobane muss lebenSeit 23. Mai 2015 gibt es auf der Plattform Open Petition eine Onlinepetition für einen humanitären Korridor nach Rojava – vorrangig für den Wiederaufbau von Kobanê!

Darin heißt es: “Nach dem internationalen humanitären Völkerrecht fordern wir von allen Verantwortlichen, einen humanitären Korridor nach Rojava/Syrien – insbesondere zum Wiederaufbau von Kobanê – zu gewährleisten. Wir fordern die türkische Regierung eindringlich auf: öffnen Sie die Grenze nach Kobanê dauerhaft! Schützen sie Hilfslieferungen sowie die Ein- und Ausreise von Aufbauhelferinnen und Aufbauhelfern über einen humanitären Korridor! Nicht nur für den Wiederaufbau von Kobanê, auch in alle umkämpften und gefährdeten Gebiete Rojavas muss die humanitäre Hilfe ungehindert fließen können“.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 27. Juli 2015 um 15:13 Uhr
 
Jobcenter verweigert behindertengerechte Wohnung PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 12. Mai 2015 um 00:00 Uhr

Skandal: Chronisch kranker Hartz IV-Bezieher darf laut Jobcenter trotz Umgangsrecht für seinen Sohn nicht in behindertengerechte Wohnung für temporäre Bedarfsgemeinschaft umziehen

Das Jobcenter Gelsenkirchen Buer verweigert einem schwer kranken Mann und seinem temporär bei ihm lebenden Sohn den Umzug in eine behindertengerechte Wohnung. Das Amt ist der Ansicht, dass dem Hartz IV-Bezieher lediglich eine Wohnung für einen Einpersonenhaushalt zusteht.
Quelle: gegen-hartz

 
Jobcenter Hamburg schottet sich ab PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 05. Mai 2015 um 00:00 Uhr

Immer mehr Jobcenter betreiben eine Abschottungsstrategie, um von ihren „Kunden“ ungestört zu bleiben

Immer mehr Jobcenter schotten sich von ihren „Kunden“, den Hartz IV Leistungsberechtigten, ab. So auch das Jobcenter Hamburg. Bis zum Mai sollen alle alten Telefonnummern abgeschaltet werden, wie Harald Thomé von Tacheles e.V. berichtet.
Quelle: gegen-hartz

 
Koordinierungsgruppe der Bundesweiten Montagsdemo zur Delegiertenkonferenz PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 15. März 2015 um 19:29 Uhr

Koordinierungsgruppe der Bundesweiten Montagsdemo

Nicht vergessen! Am kommenden Montag 16. März 2015 ist die letzte Möglichkeit, Delegierte zur 12. Bundesdelegiertenkonferenz der Montagsdemos zu wählen. Sie findet am 21. März 2015 in Kassel statt. Einladung, Delegiertenschlüssel, Tagesordnung u.v.m. sind auf der Homepage www.bundesweite-montagsdemo.de zu finden. Die Koordinierungsgruppe der Bundesweiten Montagsdemo freut sich über Delegierte und Gäste aus der ganzen Republik – von der Küste bis nach Münster, aus Ost und West – und eine interessante und erfolgreiche Konferenz.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 27. Juli 2015 um 14:46 Uhr
 

MDM

Marler Aktionsbündnis gegen Hartz IV

Jeden Montag Demo gegen

Hartz IV und die ganze Agenda2010

um 17:15 Uhr in der Fußgängerzone

in Marl-Hüls

 

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Montag, 26. August 2013

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Stefan Müller (CSU): "Alle arbeitsfähigen Langzeitarbeitslosen müssen sich jeden Morgen bei einer Behörde zum Gemeinschaftsdienst melden."

 
Volker Kauder CDU/CSU-Fraktionschef: "Wer Hartz IV erhält, darf nicht nur herumgammeln, sondern muss dafür etwas als Gegenleistung erbringen. Und wenn er nur drei, vier Stunden etwas tut."

 
Heinz Buschkowsky (SPD), Bürgermeister von Berlin-Neukölln: "Die deutsche Unterschicht versäuft die Kohle ihrer Kinder."

 
Sarrazin:   „Wenn man sich das anschaut, ist das kleinste Problem von Hartz-IV-Empfängern das Untergewicht.“

 
Sarrazin:   „Wer als Hartz-IV-Empfänger genug Kraft für ein Ehrenamt findet, der sollte dann die Kraft darein legen, Arbeit zu finden.“

 
Sarrazin: Deswegen müsse das Sozialsystem so geändert werden, „dass man nicht durch Kinder seinen Lebensstandard verbessern kann, was heute der Fall ist“

 

Sarrazin: „Hartz-IV-Empfänger sind erstens mehr zu Hause; zweitens haben sie es gerne warm, und drittens regulieren viele die Temperatur mit dem Fenster"


 
Der ehemalige Bundestagsabgeordnete der Grünen, Oswald Metzger:  Menschen die von Sozialleistungen leben, hätten ihren "Lebenssinn darin, Kohlehydrate oder Alkohol in sich hineinzustopfen, vor dem Fernseher zu sitzen und das Gleiche den eigenen Kindern angedeihen zu lassen".

 
Diese Aussagen führender Politiker von SPD, CDU/CSU und FDP sind nichts anderes als eine Diskriminierung der Erwerbslosen, deren Menschenrechte mit Füßen getreten werden. Offenbar kann man damit in Deutschland auch heute noch Wählerstimmen gewinnen.

 
Gesundheitsexperte, Peter Oberender meint: Wenn jemand existenziell bedroht ist, weil er nicht genug Geld hat, um den Lebensunterhalt seiner Familie zu finanzieren, so muss er meiner Meinung nach die Möglichkeit haben, durch den Verkauf von Organen dies zu sichern.

 
Heinz Buschkowsky Bezirksbürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln und seit 1973 Mitglied der SPD meint: Elterngeld sei Fortpflanzungsprämie für Unterschicht.

 
Wolfgang Clement SPD vergleicht Hartz IV Empfänger mit Parasiten.

 
CDU-Vorsitzender Roland Koch meint: Hartz IV ist eine “angenehme Variante” des Lebens und fordert eine Arbeitspflicht für Arbeitslose, zur Not in Billig-Jobs.

 
FDP- Dr. Oliver Möllenstädt meint: Die Empfängerinnen würden das Geld eher in den nächsten Schnapsladen tragen, als es in Vorsorge und selbstbestimmte Familienplanung zu investieren.

 
CDU- Philipp Mißfelder meint: Für Kinder von ALG-II-BezieherInnen solle es keine Anhebung des Regelsatzes geben, denn diese Maßnahme würde ja nur zu einer Absatzsteigerung führen bei der Alkohol- und Tabakindustrie.

 
Ex-Vorstandsmitglied der Bundesbank, Thilo Sarrazin (SPD) meint: Finanznot wäre angeblich nicht das zentrale Problem bei Hartz IV-Beziehern, sondern ihr übermäßiger TV-Konsum, ihre Wortarmut und Fettleibigkeit.

 
Grünenpolitikerin Claudia Hämmerling meint: Hartz IV Empfänger könnten als Hundekotkontrolleure eingesetzt werden.

 
Genozidsforscher Professor Dr. Gunnar Heinsohn, meint: Man müsse der Unterschicht den Hahn zu drehen, denn nur ein ungeborenes Kind aus diesem Milieu, ist auch ein gutes Kind, denn es schlägt einem schon keinen Baseballschläger auf den Kopf.

 
Michael Glos, CDU Bundesminister für Wirtschaft und Technologie meint: Arbeitspflicht für alle Arbeitslosen muss eingeführt werden.

 
FDP-Chef Guido Westerwelle meint: Es gibt kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit und Hartz IV -Empfänger sind eine Gruppe, die anstrengungslosen Wohlstand genießt und bezeichnete diesen Zustand als „spätrömische Dekadenz“

 
Altkanzler Gerhard Schröder meint: Es gibt kein Recht auf Faulheit

 
Ex-SPD-Arbeitsminister Franz Müntefering meint: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen. „Wer arbeitet, muss was zu essen haben, wer nicht arbeitet, braucht nichts essen.“

 
Henner Schmidt, FDP-Fraktionsvize meint: Hartz-IV-Empfänger sollen Ratten jagen.

 

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