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Recklinghäuser Montagsdemo PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 11. November 2012 um 21:16 Uhr

Recklinghausen

Liebe Mitstreiter,

die nächste

Montagsdemo wird vom 12.11.2012 auf Mittwoch, 14.11.2011 verschoben.


Der Grund: Wir beteiligen uns am europaweiten Tag des Generalstreiks und halten eine gemeinsame Kundgebung aller Montagsdemos im Vest auf dem Altstadtmarkt in Recklinghausen ab. Wir beginnen wie gewohnt um 17:15.
Bitte weitersagen!
 
Aktueller Newsletter der Montagsdemo Recklinghausen 11/12 PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 17. März 2012 um 23:34 Uhr

Liebe Mitstreiter,

hier der aktuelle Newsletter der Montagsdemo Recklinghausen:

Die Teilnehmer diskutierten folgende Themen am offenen Mikrophon:

Am Jahrestag der Fukushima-Katastrophe war der Altstadtmarkt gut gefüllt – mehrere Parteien und Organisationen trafen sich zu einer Mahnwache. Die Montagsdemonstranten nutzten dies um mit den Teilnehmern zu diskutieren; es ging darum klarzumachen, dass es in der Energiefrage kein Zurück mehr zur Atomkraft geben kann. Wir Montagsdemonstranten sind darüber hinaus der Meinung, dass die bestehenden Atomkraftwerke sofort abgeschaltet und die Pläne für den Bau neuer Meiler unverzüglich ad acta gelegt werden müssen. Für die Kosten müssen die Betreiber selbst aufkommen, die jahrzehntelang mit dieser verheerenden Technik Milliardengewinne eingestrichen haben.

 
Aktueller Newsletter der Montagsdemo Recklinghausen 04/12 PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 04. Februar 2012 um 19:18 Uhr

Liebe Mitstreiter,

hier der aktuelle Newsletter der Montagsdemo Recklinghausen:

Die Teilnehmer diskutierten folgende Themen am offenen Mikrophon:

Der 30. Januar wird in jedem Jahr als Tag der sogenannten „Machtergreifung“ Hitlers bezeichnet; dieser Bewertung können wir uns nicht unwidersprochen anschließen, lässt sie doch eine Verkürzung der Gesamtumstände für die Machtübernahme des Faschismus in Deutschland zu. In den Medien und der offiziellen Geschichtsschreibung wird z. B. nur selten darüber gesprochen, wer eigentlich die Helfer für den rasanten Aufstieg des Faschismus waren. Die Umstände – eine durch schwere Krisen gekennzeichnete Wirtschaft mit Massenelend und Massenarbeitslosigkeit, ein politisches System, das dieser Krise nicht Herr wurde, garniert mit der Furcht des Kapitals, es könne sich eine revolutionäre Entwicklung anbahnen, die ihre Herrschaft gefährden würde. Eine bis dahin beispiellose Unterstützung der damaligen Großindustrie half Hitler, alle diese Ängste zu kompensieren und sich selbst als der große Retter aufzuspielen.

 
Aktueller Newsletter der Montagsdemo Recklinghausen 2/12 PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 14. Januar 2012 um 15:24 Uhr

Liebe Mitstreiter,

hier der aktuelle Newsletter der Montagsdemo Recklinghausen:

Die Teilnehmer diskutierten folgende Themen am offenen Mikrophon:

„Der Verfassungsschutz schützt Faschisten – wer schützt uns vor den Faschisten?“ – so lautete unser Schwerpunktthema auf der heutigen Kundgebung am offenen Mikrophon. Es ist schon erschreckend, dass wir uns überhaupt mit diesem Thema befassen müssen, denn sollte es nicht Konsens aller Demokraten gleich welcher Couleur sein, faschistisches Gedankengut zu bekämpfen und es unter keinen Umständen zuzulassen, dass faschistische Mörderbanden unser Land mit Terror überziehen?

 
Aktueller Newsletter der Montagsdemo Recklinghausen 51/10 PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 24. Dezember 2011 um 00:47 Uhr

Liebe Mitstreiter,

hier der aktuelle Newsletter der Montagsdemo Recklinghausen:

Die Teilnehmer diskutierten folgende Themen am offenen Mikrophon:

Die letzte Montagsdemo des Jahres 2011 ist Anlass genug, einmal darüber nachzudenken, welches Ereignis uns im vergangenen Jahr besonders bewegt hat und was wir im nächsten Jahr erwarten oder uns auch wünschen. Sicherlich war für die meisten die Atomkatastrophe von Fukushima das Ereignis des Jahres, bei dem wieder einmal deutlich wurde, wie unbeherrschbar die Atomkraft wirklich ist.

 
Aktueller Newsletter der Montagsdemo Recklinghausen 50/11 PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 17. Dezember 2011 um 00:18 Uhr

Liebe Mitstreiter,

hier der aktuelle Newsletter der Montagsdemo Recklinghausen:

Die Teilnehmer diskutierten folgende Themen am offenen Mikrophon:

Bei der Wahl des heutigen Schwerpunktthemas haben wir wieder einmal ins Schwarze getroffen: Gesundheit geht jeden an – und die Politik gibt uns immer wieder Vorlagen! In der letzten Woche sickerte das neueste Vorhaben aus dem Hause Bahr durch: Jeder Arztbesuch soll jetzt für Kassenpatienten mit 5 Euro Eintrittsgebühr belegt werden.

 
Aktueller Newsletter der Montagsdemo Recklinghausen 49/11 PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 16. Dezember 2011 um 01:19 Uhr

Liebe Mitstreiter,

hier der aktuelle Newsletter der Montagsdemo Recklinghausen:

Die Teilnehmer diskutierten folgende Themen am offenen Mikrophon:

Seit einigen Wochen sorgen die skandalösen Vorfälle rund um die sogenannte „Zwickauer Zelle“ für Schlagzeilen und reichlich Gesprächsstoff – mussten die Verantwortlichen in Thüringen doch kürzlich einräumen, dass einer der Köpfe der Gruppe eine Mitarbeiterin des Verfassungsschutzes ist.

 
Aktueller Newsletter der Montagsdemo Recklinghausen 47/10 PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 26. November 2011 um 20:04 Uhr

Liebe Mitstreiter,

hier der aktuelle Newsletter der Montagsdemo Recklinghausen:

Die Teilnehmer diskutierten folgende Themen am offenen Mikrophon:

Der faschistische Terror hat eine neue Dimension erhalten; damit meinen wir nicht die Tatsache, dass die sogenannte Zwickauer Gruppe eine blutige Spur durch Deutschland gezogen hat, sondern die offensichtliche Verwicklung des Verfassungsschutzes in diese Affäre. Ohne die Duldung des Staatsschutzes wäre es wohl kaum möglich, dass eine solch gefährliche Organisation über 10 Jahre einen Mord nach dem anderen begeht und diese Terrorakte von offizieller Seite als „Mafiakrieg“ unter Migranten verharmlost werden.

 
Aktueller Newsletter der Montagsdemo Recklinghausen 43/11 PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 26. Oktober 2011 um 22:12 Uhr

Liebe Mitstreiter,

nach mehrwöchiger Pause gibt es wieder regelmäßig einen Bericht über die Montagsdemo Recklinghausen: die Teilnehmer diskutierten folgende Themen am offenen Mikrophon:

Die Krise rund um den Euro beschäftigt uns schon lange Zeit, verschärft sich aber in den letzten Wochen merklich; dabei wird deutlich, dass die Herrschenden immer hektischer werden, um die ständig neuen Brandherde rund um die Finanzlage der Euroländer in den Griff zu bekommen.

 
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MDM

Marler Aktionsbündnis gegen Hartz IV

Jeden Montag Demo gegen

Hartz IV und die ganze Agenda2010

um 17:15 Uhr in der Fußgängerzone

in Marl-Hüls

 

Bewertung Jobcenter Marl

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Montag, 26. August 2013

Stefan Müller (CSU): "Alle arbeitsfähigen Langzeitarbeitslosen müssen sich jeden Morgen bei einer Behörde zum Gemeinschaftsdienst melden."

 
Volker Kauder CDU/CSU-Fraktionschef: "Wer Hartz IV erhält, darf nicht nur herumgammeln, sondern muss dafür etwas als Gegenleistung erbringen. Und wenn er nur drei, vier Stunden etwas tut."

 
Heinz Buschkowsky (SPD), Bürgermeister von Berlin-Neukölln: "Die deutsche Unterschicht versäuft die Kohle ihrer Kinder."

 
Sarrazin:   „Wenn man sich das anschaut, ist das kleinste Problem von Hartz-IV-Empfängern das Untergewicht.“

 
Sarrazin:   „Wer als Hartz-IV-Empfänger genug Kraft für ein Ehrenamt findet, der sollte dann die Kraft darein legen, Arbeit zu finden.“

 
Sarrazin: Deswegen müsse das Sozialsystem so geändert werden, „dass man nicht durch Kinder seinen Lebensstandard verbessern kann, was heute der Fall ist“

 

Sarrazin: „Hartz-IV-Empfänger sind erstens mehr zu Hause; zweitens haben sie es gerne warm, und drittens regulieren viele die Temperatur mit dem Fenster"


 
Der ehemalige Bundestagsabgeordnete der Grünen, Oswald Metzger:  Menschen die von Sozialleistungen leben, hätten ihren "Lebenssinn darin, Kohlehydrate oder Alkohol in sich hineinzustopfen, vor dem Fernseher zu sitzen und das Gleiche den eigenen Kindern angedeihen zu lassen".

 
Diese Aussagen führender Politiker von SPD, CDU/CSU und FDP sind nichts anderes als eine Diskriminierung der Erwerbslosen, deren Menschenrechte mit Füßen getreten werden. Offenbar kann man damit in Deutschland auch heute noch Wählerstimmen gewinnen.

 
Gesundheitsexperte, Peter Oberender meint: Wenn jemand existenziell bedroht ist, weil er nicht genug Geld hat, um den Lebensunterhalt seiner Familie zu finanzieren, so muss er meiner Meinung nach die Möglichkeit haben, durch den Verkauf von Organen dies zu sichern.

 
Heinz Buschkowsky Bezirksbürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln und seit 1973 Mitglied der SPD meint: Elterngeld sei Fortpflanzungsprämie für Unterschicht.

 
Wolfgang Clement SPD vergleicht Hartz IV Empfänger mit Parasiten.

 
CDU-Vorsitzender Roland Koch meint: Hartz IV ist eine “angenehme Variante” des Lebens und fordert eine Arbeitspflicht für Arbeitslose, zur Not in Billig-Jobs.

 
FDP- Dr. Oliver Möllenstädt meint: Die Empfängerinnen würden das Geld eher in den nächsten Schnapsladen tragen, als es in Vorsorge und selbstbestimmte Familienplanung zu investieren.

 
CDU- Philipp Mißfelder meint: Für Kinder von ALG-II-BezieherInnen solle es keine Anhebung des Regelsatzes geben, denn diese Maßnahme würde ja nur zu einer Absatzsteigerung führen bei der Alkohol- und Tabakindustrie.

 
Ex-Vorstandsmitglied der Bundesbank, Thilo Sarrazin (SPD) meint: Finanznot wäre angeblich nicht das zentrale Problem bei Hartz IV-Beziehern, sondern ihr übermäßiger TV-Konsum, ihre Wortarmut und Fettleibigkeit.

 
Grünenpolitikerin Claudia Hämmerling meint: Hartz IV Empfänger könnten als Hundekotkontrolleure eingesetzt werden.

 
Genozidsforscher Professor Dr. Gunnar Heinsohn, meint: Man müsse der Unterschicht den Hahn zu drehen, denn nur ein ungeborenes Kind aus diesem Milieu, ist auch ein gutes Kind, denn es schlägt einem schon keinen Baseballschläger auf den Kopf.

 
Michael Glos, CDU Bundesminister für Wirtschaft und Technologie meint: Arbeitspflicht für alle Arbeitslosen muss eingeführt werden.

 
FDP-Chef Guido Westerwelle meint: Es gibt kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit und Hartz IV -Empfänger sind eine Gruppe, die anstrengungslosen Wohlstand genießt und bezeichnete diesen Zustand als „spätrömische Dekadenz“

 
Altkanzler Gerhard Schröder meint: Es gibt kein Recht auf Faulheit

 
Ex-SPD-Arbeitsminister Franz Müntefering meint: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen. „Wer arbeitet, muss was zu essen haben, wer nicht arbeitet, braucht nichts essen.“

 
Henner Schmidt, FDP-Fraktionsvize meint: Hartz-IV-Empfänger sollen Ratten jagen.

 

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